Kein PDF, in dem du blätterst. Kein neues Programm. Du tippst sieben Links an, danach liegen alle Orte für immer in der Google-Maps-App, die du sowieso auf dem Handy hast. Route starten wie bei jedem anderen Ort.
An jedem Ort steht ein Satz von mir, warum er drin ist. Ohne diesen Satz wäre es nur eine Liste.
Wenn du Google Maps schon einmal benutzt hast, kannst du das. Wenn nicht, gehe ich mit dir Schritt für Schritt durch die Kaufhilfe.
Direkt nach der Zahlung öffnet sich die Seite mit deinen sieben Listen. Lege sie dir als Lesezeichen an, dann findest du sie immer wieder.
Jede Liste öffnet sich in deiner Google-Maps-App. Ein Tipp auf Folgen, fertig. Das machst du sieben Mal, es dauert keine zwei Minuten.
Ab jetzt findest du alles unter Gespeichert. Die Orte liegen als farbige Punkte auf der Karte, auch unterwegs, auch in einem Jahr noch.
Nicht nach Sternen sortiert, sondern danach, wonach man sucht, wenn man dort wohnt.
Lokale Küche, Buffets, Cafés. Vom Streetfood-Preis bis zum Sonntagsessen, damit du das Preisgefüge siehst.
Deutsches Restaurant, zwei deutsche Bäckereien, österreichische Anlage, sieben türkische Adressen. Diesen Teil schreibt kein thailändischer Guide.
Wo der Alltagseinkauf läuft, und wo es deutsche Wurst, Käse und Brot gibt. Einer der Supermärkte hat einen deutschen Metzger im Haus.
Die Sachen, die du jeden Monat brauchst, mit dem günstigen und dem gehobenen Ende nebeneinander.
Krankenhaus mit deutschem Dolmetscher, Seniorenwohnen, Immigration Jomtien mit der besten Uhrzeit, deutsches Honorarkonsulat.
Alle sechs ehrlich eingeordnet. Auch der, an dem ich nicht schwimmen würde, und der Grund dafür.
Mit Eintrittspreis dabei. Zwei der schönsten Ziele kosten nichts, eines kostet 500 Baht. Das steht nebeneinander.
Kein Abo, keine Folgekosten. Wenn ich einen Ort ergänze oder eine Öffnungszeit ändere, siehst du das automatisch in deiner Karte. Du musst nichts nachkaufen und nichts herunterladen.
Das ist keine Sammlung mit mehreren hundert Orten. Ich habe bewusst aussortiert: keine 7-Eleven-Filialen, keine austauschbaren Cafés, keine Bierbars ohne Profil, keine Hotels. Was übrig bleibt, sind 51 Orte, bei denen ich sagen kann, warum sie drin sind.
Und es ist kein Nachtleben-Guide. Wer deswegen nach Pattaya schaut, findet das auch ohne mich. Dieser Guide ist für Leute, die überlegen, dort zu leben oder länger zu bleiben.
Nein. Nur Google Maps, das auf so gut wie jedem Handy schon drauf ist. Von mir bekommst du keine App und du legst bei mir kein Konto an.
Ja. Die Listen sind die eingebaute Speicherfunktion von Google Maps, nicht eine eigene Karte. Deshalb läuft es auf iPhone und Android gleich.
Dann nimm dir die Kaufhilfe daneben. Dort steht jeder Schritt mit Bild. Und wenn es klemmt, schreib mir, ich antworte selbst.
Dann nehme ich ihn raus oder ersetze ihn, und du siehst das automatisch. Genau deshalb ist es eine Karte und kein PDF. Bei einem PDF müsstest du dir eine neue Datei holen.
Nein, und ich verspreche das auch nicht. Bangkok und Da Nang werden eigene Guides mit eigener Arbeit. Was du kostenlos bekommst, sind alle künftigen Aktualisierungen für Pattaya.
Technisch ja, ich kann das nicht verhindern. Ich baue lieber etwas, das seinen Preis wert ist, als ein Schloss, das ehrliche Käufer nervt. Wenn du es weitergibst, weißt du, dass du jemandem etwas wegnimmst, der die Arbeit gemacht hat.
Der Ratgeber Pattaya kommt als eigenes Heft mit Kosten, Stadtteilen, Visum und Wohnungssuche. Das ist ein eigenes Produkt und keine Bedingung für die Karte. Trag dich in den Newsletter ein, dann sage ich Bescheid, sobald er fertig ist.
Ich baue immer eine Stadt fertig, bevor die nächste anfängt. Halbfertige Listen verkaufe ich nicht.